>PRESSE<  
17.01. bis 31.01.17


Entdecken Sie die weltweit einzigartige Farbkompetenz 12 Niessing Colors Zur Eröffnung am 17.01.17, wird Frank Lomberg aus der Manufaktur Niessing von 15 bis 19 Uhr in unserer Goldschmiede persönlich für Sie da sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Nie gesehene Nuancen
Die Seele des Goldes hat viele Farben: Gold, so weich und warm wie Meeressand oder frisch und klar wie ein Sommermorgen am See. Gold, so leuchtend rot wie die Sonne an diesem einen, ganz besonderen Moment, kurz bevor sie untergeht. Gold, so schön, dass es leicht zu erröten scheint. Pures Gold in sattem Gelb … Kann Gold nicht sogar duften und leuchten wie frisch geschnittenes Heu? Unsere Designer und Goldschmiede sind da ganz sicher – und sie müssen es wissen! Denn das Farbspektrum, das sie kostbarem Gold entlocken, ist weltweit einmalig: Niessing hat den Farbkreis in Gold geschlossen.
17.03.2015 General-Anzeiger Handwerksbeilage

Der Herr der Ringe
Feuer, Staub und viel Geldulod: Goldscmiede brauchen eine ruhige Hand und Freude an Perfektion

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red dot award

Niessing Topia mit der Auszeichnung

"Red Dot: Best of the Best 2014" gewürdigt




Prof. Dr. Peter Zec, Nina Friesleben und Sandro Erl

Niessing bekommt Red Dot: Best of the best für die Schmuckserie Topia verliehen

Die Schmuckserie Niessing Topia (Design: Nina Friesleben) wurde mit dem renommierten Designpreis „Red Dot: Best of the Best 2014“ ausgezeichnet.

Vergangenen Montag, dem 7. Juli, wurden die Preisträger im Rahmen der traditionellen Red Dot Gala im Essener Aalto-Theater offiziell geehrt. Bis zum 3. August sind die Siegerprodukte dann im Red Dot Desing Museum zu sehen, dem vom Stararchitekten Lord Norman Foster umgebauten Kesselhaus der Essener Zeche Zollverein.

Die international und hochkarätig mit Designern und Architekten, Design- Professoren und Fachjournalisten besetzte Red Dot-Jury bewertete über 4.800 Entwürfe. Nur 1,5% aller Wettbewerbseinreichungen erhielten die begehrte Auszeichnung „Red Dot: Best of the Best“, die für höchste Designqualität und wegweisende Gestaltung steht.

Der begehrte Design-Preis, übergeben durch Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards, wurde vor Ort persönlich von der Niessing Designerin Nina Friesleben sowie Sandro Erl, dem zukünftigen Geschäftsführer der Vredener Manufaktur, entgegen genommen.

Niessing Topia: Kristalline Landschaften in Gold und Platin

Mit Topia präsentiert Niessing ein gestalterisch und handwerklich innovatives Schmuckthema, das konstruktive Klarheit mit organisch anmutender Emotionalität verbindet. Die Serie mit Ohrschmuck, Anhängern für die Niessing Schnur, einer Brosche und einem Ring hat ihren Ursprung in der ganz besonderen Ästhetik von gefaltetem Papier.

Zu Beginn des längeren Forschungs- und Entwicklungsprozesses faltete die Niessing Designerin Nina Friesleben frei und intuitiv. Aus den Papier-Flächen entstanden mit der Zeit immer komplexere Papier-Skulpturen mit erstaunlichen Höhen und Tiefen. Assoziationen an Berge und Täler, an natürliche Landschaften werden wach. Die Idee für Niessing Topia war geboren.

Topia (Lat.: Landschaftsmalerei) ist inspiriert vom Blick in die Weite unberührter Natur, ist eine Reise um die Welt: In Gold wirken die Schmuckstücke warm, sanft, inspirierend, erinnern an Dünenlandschaften in einer Wüste. In Platin ist Niessing Topia klar, frisch und spektakulär – eine Reminiszenz an die Gebirge unserer Erde.

"Beim Falten der Schmuckstücke wächst eine natürliche Struktur, die ihre Form bestimmt“, sagt Designerin Nina Friesleben. „Ihre pure, nicht konstruierte Schönheit stillt das Bedürfnis nach Authentizität und Ursprünglichkeit. In Topia lässt sich immer wieder Neues entdecken, es ermöglicht individuelle Assoziationen. Das macht den Schmuck so persönlich und zeitlos.“

05.02.2015 General-Anzeiger

Der Nachwuchs schneidet gut ab
pka

0.12.2014 General-Anzeiger

Interview mit Viola Luna Heckel
"Man muss anpacken können "
von Martina Sondermann

BAD GODESBERG. Sie ist die beste Goldschmiedin Deutschlands: Viola Luna Heckel. Ihr Gesellenstück, mit dem sie den Bundeswettbewerb der Goldschmiede gewonnen hat, ist nun beim Godesberger Goldschmied Ronald Krick, Theaterplatz 14, ausgestellt. Über das Handwerk, ihre liebsten Edelsteine und die Gerüchte über Goldschmiede hat die 25-Jährige mit Katrin Puvogel gesprochen.

Wie sind Sie darauf gekommen, Goldschmiedin zu werden? Und warum ausgerechnet in Bad Godesberg?

Viola Luna Heckel: Ich stamme aus einer Familie von Goldschmieden. Erst hatte ich aber nicht vor, den gleichen Beruf wie mein Vater zu ergreifen. Ich habe eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin gemacht. Mir hat es aber nicht gefallen, nur vor dem Computer zu sitzen. Ich wollte lieber etwas mit den Händen schaffen. Also habe ich in der Werkstatt meines Vaters herumprobiert und mich dann hier in Godesberg für die Lehre beworben. Es ist schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden, weil es nicht mehr so viele Goldschmiede gibt.


Das Gesellenstück von Viola Luna Heckel ist ein Anhänger und Ring zugleich. Der Edelstein darin ist ein Bergkristall mit eingewachsenen Turmalin-Kristallen.
Foto: Ronald Friese

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Was macht es so schwer, den Beruf zu erlernen?

Heckel: Das Pensum ist wegen der verschiedenen Materialien und Werkzeuge ziemlich umfangreich und man braucht viel Übung. Am Anfang soll man etwas feilen oder sägen, aber die Linien werden krumm und schief. Man kann die Ausbildung theoretisch verkürzen, wenn man vorher schon etwas anderes gemacht hat, aber das kam für mich nie in Frage. Der Beruf ist sehr vielfältig, und selbst jetzt, als Gesellin, lerne ich noch jeden Tag dazu.

Wie wird man als Goldschmiedin wahrgenommen?

Heckel: Fast alle Mädchen sagen: "Oh wie schön, das wollte ich früher auch werden." Was viele am Ende davon abhält, ist unter anderem das Gehalt. Auch ich war auf die Unterstützung meiner Familie angewiesen. Blöd finde ich, wenn jemand zu mir sagt: "Als Goldschmiedin musst du doch total reich sein. Du arbeitest doch mit den teuersten und feinsten Materialien." Aber nur weil man damit arbeitet, gehören sie einem ja nicht.

Worauf kommt es bei dem Beruf an? Kreativität oder Handwerk?

Heckel: Es ist ein Zusammenspiel aus beidem. Bei einer Reparaturarbeit zählt vor allem das handwerkliche Geschick. Wenn ich ein Schmuckstück entwerfe, ist natürlich Kreativität gefragt. Man muss immer genau arbeiten und eine ruhige Hand haben.

Haben Sie manchmal Schmuckstücke in der Hand, die Sie gerne behalten würden?

Heckel: Ja, viel zu oft. Gerade, wenn ich etwas selber entworfen und gefertigt habe. Dann ist man auch schon mal ein bisschen traurig, wenn die Schmuckstücke verkauft werden.

Hat Sie die Arbeit in der Ausbildung überrascht?

Heckel: Nein, aber das liegt vor allem daran, dass ich aus einer Goldschmiedefamilie komme. Mir fällt aber immer wieder auf, dass Praktikanten mit falschen Erwartungen kommen.

Inwiefern?

Heckel: Zum Beispiel, weil sie sagen: Goldschmied ist ein sauberes Handwerk. Das stimmt aber nicht, denn wer hier abends rausgeht, hat dreckige Finger. Und wir hauen uns auch schon mal mit einem Hammer auf die Finger oder sägen rein. Man muss anpacken können, Kraft haben und darf sich nicht zu fein sein. Und auch die Schmuckstücke sehen in der Entstehung nicht so funkelnd aus wie am Ende, das überrascht viele.

Ist Goldschmied ein aussterbender Beruf?

Heckel: Es gibt wenige Auszubildende, aber der Beruf kommt wieder zurück. Ich denke, das hat mit der allgemeinen Entwicklung des Handwerks zu tun. Heute wird mehr dafür geworben, dass nicht jeder studieren muss. Und es gibt auch mehr junge Leute, die etwas Eigenes und Kreatives machen wollen.Schmieden Sie auch privat?Heckel: Schon, aber ich nehme mir mehr vor, als ich wirklich schaffe. Meine Freundinnen fragen mich häufig, ob ich ihnen nicht mal Ohrringe oder einen Ring machen kann. Zu Weihnachten habe ich zum Beispiel für eine Freundin eine Brosche gemacht.

Haben Sie Lieblingsedelsteine?

Heckel: Ich mag Turmalin und Rutilquarze. Am besten gefallen mir die Steine, die Einschlüsse haben, zum Beispiel eingewachsene Kristalle, wie auch bei meinem Gesellenstück. In diesen Steinen steckt einfach mehr Leben.

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

Heckel: Erst mal möchte ich hier in Godesberg Berufserfahrung sammeln. Und dann werde ich mich weiterbilden, entweder als Meister oder Edelsteinfasser. Letzterer befestigt die Steine in den passgenauen Lücken, die wir schmieden. Diese Lehre würde mich reizen, weil ich dann ein Schmuckstück komplett selbst machen könnte und es nicht mehr zum Fassen wegschicken müsste.

Zur Person Viola Luna Heckel (25) stammt aus Lohmar und wohnt in Köln. In Bad Godesberg hat sie ihre Ausbildung zur Goldschmiedin gemacht und schon währenddessen mehrere Preise gewonnen. Mit ihrem Gesellenstück, einem Anhänger, der sich mechanisch in einen Ring verwandeln kann, hat sie den Bundeswettbewerb der Goldschmiede gewonnen. Artikel vom 09.01.2015 Interview mit Viola Luna Heckel: "Man muss anpacken können" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/man-muss-anpacken-koennen-article1533256.html#plx424534343

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/man-muss-anpacken-koennen-article1533256.html

   

30.12.2014 Extra-Blatt und Schaufenster/Blickpunkt
"Beste Goldschmiedin kommt aus Bonn

 




Das Gesellestück von Viola Luna Heckel als Anhänger

Das Gesellestück von Viola Luna Heckel als Ring

10.12.2014 General-Anzeiger

" Bundessiegerin - Deutschlands beste Goldschmiedin arbeitet am Theaterplatz "
von Martina Sondermann
Deuschlands beste Goldschmiedin


1. Preis: Schmuckstück aus Silber und Gelbgold mit einem Bergkristall
mit Turmalineinschlüssen als Ring und Anhänger tragbar

5.11.2014 General-Anzeiger

"Perfektionistin mit Liebe zum Detail - Viola Luna Heckel ist NRW-Landessiegerin im Goldschmiedehandwerk. Sie nimmt jetzt am Bundeswettbewerb teil"
von Martina Sondermann

 
Perfektionistin mit Liebe zum Detail
 

16./17.11.2013 General-Anzeiger

"Jeck auf dem Hausdach - Goldschmiedelehrlinge und -gesellen erhalten Preisgelder für originelle Orden"
von Jörg Wild

 

Unsere Auszubildende Viola Luna Heckel gewinnt erneut bei den alljährlichen Karnevalsorden:

"... Viola Luna Heckel gewinnt im vierten Lehrjahr mit dem dreidimensionalen Bild eines strüßjewerfenden Jecken auf einem Hausdach den ersten Platz."

 
12.03.2013 General-Anzeiger

Goldschmiede-Nachwuchswettbewerb in Bonn: Träume voller Edelsteine
von Jana Eggemann
 
Unsere Auszubildende Viola Luna Heckel gewinnt den Wettbewerb:
 
Schweinheim. "Sie haben wahrscheinlich die tollste Arbeit der Welt". So begrüßte Kreishandwerksmeister Thomas Radermacher vier Wettbewerbsteilnehmer im Hotel Sebastianushof. Er bewertete dort unter anderem mit Bürgermeister Horst Naaß als Teil der Jury die Schmuckstücke der teilnehmenden Auszubildenden.

Sie hatten ihre Arbeiten beim regionalen Wettbewerb der Gold- und Silberschmiedeinnung Bonn-Rhein-Sieg eingereicht. Nach diesem Vorentscheid dürfen sich die jungen Nachwuchsschmiede nun auch beim internationalen Nachwuchswettbewerb im Goldschmiede-Handwerk "Junge Cellinis" 2013 mit Jugendlichen aus aller Welt messen. Dieser Wettbewerb findet jährlich unter einem anderen Motto statt. Dieses Jahr drehen sich die Arbeiten um das Thema "Lebens(T)räume". Jeder Teilnehmer muss nicht nur ein Schmuckstück selbst entwerfen und herstellen, sondern sich auch eine Geschichte dahinter ausdenken - so wie beim regionalen Wettbewerb.
 

Erster Platz: Viola Heckel zeigt ihr Schmuckstück.
Foto: Ronald Friese
 
Dicht gedrängt standen die fünf Jurymitglieder dabei um den Tisch und debattierten, wer den Sieg davon tragen sollte. Dabei fiel ihnen die Entscheidung nicht leicht. Alle eingereichten Stücke lagen sehr nah beieinander. Am Ende wurde die Kette von Viola Heckel mit den meisten Punkten belohnt. Sie überzeugte nicht nur durch ihre einwandfreie Schmiedekunst, sondern auch mit ihrem "Lebens(T)raum".

"Ich möchte die Welt für mich selbst entdecken", sagte die junge Auszubildende. "Dazu möchte ich jeden Kontinent bereisen und mir ein eigenes Bild vom Leben machen." Diesen Traum stellte sie lebhaft in ihrer Kette dar. Sie hat einen runden Anhänger, der die Welt repräsentieren soll.

Darin sind mehrere tiefe Löcher eingelassen. Heckel hat sie mit wertvollen Materialien wie Perlen und Edelsteinen besetzt und anschließend mit Kunstharz aufgefüllt. So soll die Vielseitigkeit der Kontinente durch die verschiedenen Materialien dargestellt werden.
 

Das Gruppenfoto der Preisverleihung zeigt:
(von links)) Markus Ebeling, Viola Heckel, Bürgermeister Horst Naaß,
Maximilian Brödner (2. Platz), Ursula Linden, Miriam Shirin Haupt (3. Platz),
Thomas Radermacher und Brigitte Knebel-Platzelt.
Foto: Ronald Friese
 
Auch der zweitplatzierte Maximilian Brödner hat sich Gedanken zu seinem Ring gemacht. Er hat verschieden tiefe eckige Freiräume in seiner Oberfläche eingelassen. Seine Arbeit wurde von dem Gedicht "Stufen" von Hermann Hesse inspiriert. "Das Leben eines Menschen erfolgt in Stufen, die durch unterschiedliche Räume führen", sagte Brödner. "Ich habe versucht, den Zauber der einzelnen Räume in meinem Ring einzufangen."

Das drittplatzierte Stück fertigte Miriam Shirin Haupt an. Sie präsentierte eine Kette mit einem Anhänger, der durch verschiedene Stränge, die zusammenlaufen, einen Kreis bildet. "Ich möchte die Vielseitigkeit des Lebens genießen", sagte sie zu ihrem Werk.

Brigitte Knebel-Patzelt, Obermeisterin der Gold- und Silberschmiedeinnung, und Markus Ebeling, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Goldschmiedekunst, die den Wettbewerb unterstützen, schwärmten von der tollen Arbeit der Teilnehmer. Doch es kann nicht immer alles gut gehen. Das musste auch Nora Kannengiesser bei der Herstellung ihres Kettenanhängers aus Silber feststellen. "So was kann leider passieren. Das Löten dieses Materials war noch zu kompliziert in ihrem Ausbildungsstadium", sagte Ebeling. Trotzdem war er froh, dass sie ihr Stück noch fertigstellte. Siegerin Heckel und die anderen dürfen sich nun beim Wettbewerb "Junge Cellinis" messen.
 
24.11.2012 General-Anzeiger

Azubis der Gold- und Silberschmiede-Innung erhalten Preisgeld
von Sebastian Flick
 
BONN. Ein Karnevalsorden mit eingebautem Motor ist eine wahre Rarität. Wenn er dann auch noch mit einem beeindruckenden Motiv versehen und vom Schmied mit bemerkenswertem handwerklichem Geschick und Treue zum Detail angefertigt wurde, ist dies eine Auszeichnung wert. Viola Luna Heckel, Lehrling im dritten Ausbildungsjahr, hat mit ihrem aus Kupfer, Messing, Silber und Lack angefertigten Karnevalsorden beim Wettbewerb für Auszubildende der Gold- und Silberschmiede-Innung Bonn/Rhein-Sieg bei der Jury einen besonderen Eindruck hinterlassen und einen ersten Preis gewonnen.
 
Unsere Auszubildene Viola Heckel gewinnt den 1. Preis:

Von Auszubildenden geschaffen: Für diese vier Orden
gab es jetzt Preisgelder. Foto: Barbara Frommann
Die Auszubildende überzeugte mit ihrem Orden, auf dem ein Prinzenwagen mit eingebautem Motor über die Nordbrücke fährt. "Bönnsche Bröcke - dröver jöcke" hat Heckel ihren Orden genannt - getreu dem Bonner Motto der aktuellen Karnevalssession. Bei dem von dem Förderverein für Goldschmiedekunst ausgelobten und von der Sparkasse Köln-Bonn geförderten Wettbewerb waren die jeweils besten Arbeiten aller Ausbildungsjahrgänge der Gold- und Silberschmiede-Innung Bonn/ Rhein-Sieg gesucht worden.

Bei der Kür des ersten Preises der Azubis im ersten Ausbildungsjahr hatte die Jury keine so schwere Entscheidung zu treffen, denn Isabelle Cremer hatte in dieser Kategorie als einzige einen Orden eingereicht. Doch womöglich hätte sie auch unter mehreren Dutzend Konkurrenten gewonnen, denn die Jury war von ihrem Talent mehr als beeindruckt: Cremer hatte einen Orden mit beweglichem Hebel angefertigt, auf dem die Nordbrücke und ein beweglicher, fein modellierter und lackierter, dreidimensionaler Prinzenwagen abgebildet war. "Flück över de Brück" nannte Cremer ihren Orden aus Neusilber, Kupfer, Messing, Silber und Lack.

Sieger unter den Lehrlingen im zweiten Ausbildungsjahr wurde Laura Kneip. Sie hat in ihren Orden Messing, Silber, Kupfer und Filz sowie eine Perle, Kordel und ein Drahtseil integriert und einen dreidimensionalen Jecken erstellt, der sich wie ein Hampelmann bewegen kann. Siegerin unter den Lehrlingen im vierten Ausbildungsjahr wurde Elisa von Randow mit ihrem dreidimensionalen Brückenmännchen. Die Sieger erhalten ein Preisgeld in Höhe von 150 Euro im ersten bis dritten und 200 Euro im vierten Lehrjahr.

Alle neun eingereichten Orden werden bis Donnerstag, 29. November, in der Sparkassen-Geschäftsstelle Hansaeck, Thomas-Mann-Straße 61, zu sehen sein. Sie werden nicht mehr versteigert, sondern - wie in den ersten Jahren des Wettbewerbs - im Januar an Bürger verliehen, die sich um Bonn, Karneval und Brauchtum verdient gemacht haben.
 
06.01.2012 General-Anzeiger Zauberhafte Unikate
von Martin Ochmann

BONN. Eine Jury hat Karnevalsorden von Lehrlingen der Gold- und Silberschmiede-Innung Bonn/ Rhein-Sieg bewertet.
 
Unsere Auszubildene Viola Heckel gewinnt den 1. Preis:
Viola Heckel Karnevalsorden
'Bonnsalabim' heißt der Orden von Viola Luna Heckel,
trägt aber den Schriftzug 'Simsalabonn'.
Foto: Barbara Frommann
 

Nachdenklich nickend und mit ernster Miene, das Kinn auf die linke Hand gestützt, betrachtet Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch die Karnevalsorden, die da auf rotem Samt vor ihm ausgebreitet liegen. Es sind die Werke der Auszubildenden der Gold- und Silberschmiede-Innung Bonn/ Rhein-Sieg, die er als Mitglied einer Jury bewerten muss.

Und ja, die humoristisch-handwerkliche Bewertung eines Karnevalsordens ist offensichtlich eine ernste Sache, die beinahe staatsmännisches Einfühlungsvermögen erfordert.

Wie gut, dass eine Teilnehmerin, Anna Sophia Frechen (Gesellin im ersten Jahr) eine spritzige Idee hatte: Ihr Orden ist, passend zum Sessionsmotto "SimsalaBonn" ein Zauberstab, den man mit Getränken füllen kann. Und da das im Karneval keine fettarme Milch sein dürfte, lacht die Runde. Einen Preis bekommt die kreative Nachwuchskünstlerin nicht, der geht nur an Lehrlinge, gestaffelt nach Ausbildungsjahren. Einen Preis heimste Maximilian Brödner (erstes Ausbildungsjahr) ein. Innungsobermeisterin Brigitte Knebel-Patzelt lobte, dass die Goldschmiedetechnik auf "sehr hohem Niveau" sei, Kreishandwerksmeister und Jurykollege Thomas Radermacher hielt die "reduzierte Form" für sehr gelungen.

"Das Motto am besten umgesetzt" hat laut Ulrich Voigt, Vorstandsmitglied der Sparkasse Köln-Bonn, die Auszubildende Viola Luna Heckel (zweites Ausbildungsjahr). Auch für diese Arbeit gab es einen ersten Platz sowie für den Orden "Wenn et Trömmelche jeht" von Elisa von Randow, Lehrling im dritten Jahr. Ganz begeistert von den Arbeiten und dem handwerklichen Können der Nachwuchs-Schmiede zeigte sich auch Goldschmied Markus Ebeling. "Für diese Ordden brauchen die Lehrlinge zwischen 20 und 100 Arbeitsstunden", sagte Ebeling. "Ich bin jedes Mal aufs Neue vom handwerklichen Können überrascht", sagte Knebel-Patzelt.

Seit 29 Jahren fertigen die angehenden Gold- und Silberschmiede aus Bonn und Umgebung passend zum Sessionsmotto Karnevalsorden, diese wurden nach der Prämierung für den guten Zweck versteigert. In diesem Jahr soll es allerdings etwas anders laufen. Um der Veranstaltung "neue Aufmerksamkeit" (Voigt) zu verschaffen, und damit interessierte Bürger ausreichend Zeit und Muße haben, sich die Unikate eingehend anzugucken, werden sie bei einer Ausstellung gezeigt. Eröffnet wird die laut Voigt bei einer großen Veranstaltung mit karnevalistischem Rahmenprogramm am 9. Januar im Kassenraum der Geschäftsstelle Hansaeck der Sparkasse an der Thomas-Mann-Straße 61. Der Erlös der Versteigerung geht an die Bürgerstiftung sowie an die Ausbildungswerke der Gold- und Silberschmiede-Innung. Interessenten können sich die Orden auch unter http://www.bonner-goldschmiede.de/html/karnevalsorden.html ansehen. Dort können auch Gebote abgeben werden.

 

31.12.2009 General-Anzeiger Aktion Weihnachtslicht

Ausstellung "Dampfexpress - Zug der Zeit" des Künstlers Günter Herzing

Der Künstler Günter Herzing suchte nach einer Möglichkeit, sein Blechkunstwerk "Dampfexpresse - Zug der Zeit" aus dem Jahr 2004 für einen guten Zweck auszustellen und die Leihgebühr von 500,- Euro der Aktion Weihnachtslicht des Bonner General-Anzeigers zu spenden. Wir fanden nicht nur das Kunstwerk, sondern auch die Idee super und stimmten spontan zu. Die Dampflok ist bis Januar 2010 in unserer Goldschmiede zu bewundern.

 
Ronald Krick und Günter Herzing

September 2007: Sonderpreis beim Schaufensterwettbewerb
Beethoven

"Bürger für Beethoven - Gesellschaft für Freude und Förderer des Internationalen Beethovenfestes in Bonn e.V.": Den Sonderpreis der Internationale Beethovenfeste Bonn zum Schaufensterwettbewerb des Internationalen Beethovenfestes 2007 gewinnt die Goldschmiede Krick. Dem bürgerschaftlichen Engagement sprechen wir unseren Dank und besondere Anerkennung aus.

Bonn, am 23. September 2007

   
März 2007 Niessing: 5x Spannring Color verlost

Ein Ringklassiker und verführerischer Handschmeichler: Der weiche, ovale Spannring von Nies sing. Zum Winter 2006 lancierte Niessing seinen Klassiker in fünf fein nuancierten Goldfarben. Gleichzeitig lobte die Schmuckmanufaktur den neuen »Spannring Color« fünf Mal als attraktiven Gewinn aus. Wert je Ring: 1.980,- €. Bis zum Teilnahmeschluss des Gewinnspiels am 31. Januar 2007 erreichte uns die überwältigende Zahl von 4.000 Einsendungen!

Inzwischen konnten die fünf Gewinnerinnen den »Spannring Color« in der Farbe ihrer Wahl entgegennehmen. Gewonnen haben Mareike Steinrücken bei Juwelier Terlohr/Olsberg, Angie Leitenberger bei Galerie Voigt/Nürnberg, Marianne Mayer bei Helmut Haider/Regensburg, Hildegard Röhlen bei Juwelier Hammans/Nettetal sowie Ulrike Wilbertz bei Goldschmiede Krick/Bonn.

(www.niessing.com)

 
   


September 2006: Exzellente Schmuckkultur 2006

Das Prädikats-Label "Exzellente Schmuckkultur" wird einmal jährlich von der Zeitschrift Schmuck Magazin in Zusammenarbeit mit dem Institut für Uhren und Schmuckkultur vergeben. Die Jury setzte sich in diesem Jahr zusammen aus führenden Schmuckdesignern und -manufakturen sowie der Redaktion des Schmuck Magazins.

Schmuck ist eine der ältesten kreativen Ausdrucksformen der Menschheit. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts haben Schmuckkunst und -design parallel zur Moderne in Kunst, Architektur und Design neue Ausdrucksformen und Inhalte erfahren. Diese europäische Schmuckmoderne zeigt sich seit den 1970er Jahren verstärkt auch im industriellen Schmuckdesign und in den Arbeiten zahlreicher Goldschmiedeateliers Mittel- und Nordeuropas.

Ganz besonders im deutschsprachigen Raum existiert zudem noch eine sehr vielfältige mittelständische Fachhandelskultur, die vom klassischen Juwelier über kreative Goldschmiedegeschäfte bis hin zu Avantgardegalerien für Schmuckkunst reicht. Die Auszeichnung "Exzellente Schmuckkultur" wurde an rund 200 Schmuckgeschäfte im deutschsprachigen Raum vergeben, die sich in besonders herausragender Weise um die Bewahrung und Vermittlung europäischer Schmuckkultur bemühen.

Das Schmuck Magazin ist eine der international bedeutendsten Zeitschriften für Schmuckkultur mit Lesern in der ganzen Welt. Die bei der Wahl "Exzellente Schmuckkultur 2006" ausgezeichneten Juweliere und Schmuckgeschäfte vermitteln auf unterschiedliche Art und Weise, jedoch immer authentisch und niveauvoll Schmuckkultur. So unterschiedlich diese Verkaufsorte sind, so ähnlich sind sie sich in der Zielsetzung, Freude, langlebige Werte und Lebensgefühl durch Schmuck zum Ausdruck zu bringen.

Ebner Verlag Postfach 3060 89020 Ulm Schmuck Magazin (September 2006)

 
Oktober 2002: Sonderpreis beim Schaufensterwettbewerb
Schaufensterwettbewerb 2002
PressemitteilungSchüler gestalten kleine Kunstwerke aus Beethovens Noten

Die Goldschmiede Ronald Krick gewinnt mit dem Engagement der Klasse 3 b der Beethovenschule den Sonderpreis der Internationalen Beethovenfeste Bonn GmbH

Um das alljährlich stattfindende Beethovenfest näher in das Bewusstsein der Bürger und Besucher der Stadt Bonn zu rücken, wurde der zweite Schaufenster-Wettbewerb der Bürger für Beethoven e.V. ausgeschrieben [...] Preisverleihung [...].

Der Intendant der Internationalen Beethovenfeste Bonn GmbH, Herr Prof. Dr. Franz Willnauer, verlieh den Sonderpreis an Goldschmiedemeister Ronald Krick, der Ende letzten Jahres mit seiner Werkstatt an den Theaterplatz in Bad Godesberg umgezogen ist. "Die Teilnahme am Wettbewerb", so Ronald Krick, "stellte uns vor die Herausforderung, einen Bogen zwischen der Kunst Ludwig van Beethovens aus dem 19. Jahrhundert und einem modernem kunsthandwerklichen Unternehmen des Goldschmiedens zu spannen". Zusammen mit seiner Ehefrau, Dr. Iris Krick, den Mitarbeitern seines Werkstatt-Teams und seinen Töchtern entwarf er eine Beethoven-Schaufensterdekoration als kleines Gesamtkunstwerk, welche sich stilistisch in die zeitnahe und schlichte Gestaltung seines Schmucks einfügen sollte.




Schaufensterwettbewerb 2002

Neben dem Veranstaltungsprogramm des Beethovenfestes und der Biographie des Komponisten in den Schmuckvitrinen sollten von der Tochter und ihren Mitschülern Noten gebastelt und mit dem Porträt Beethovens bemalt werden. Diese Idee wurde von der Lehrerin der Beethovenschule in Godesberg, Frau Fuchs, begeistert aufgenommen und nach einem gemeinsamen Besuch im Beethovenhaus waren die Kinder von dem Eifer angesteckt. "Wir waren selber überrascht, wie begeistert und kreativ sich die Acht- und Neunjährigen für den großen Bonner Komponisten engagieren können. Diese Schaufensteraktion machte nicht nur einen Riesenspaß; der Gewinn eines Preises schenkt den Kindern auch Selbstvertrauen und Motivation, sich in Zukunft auch an anderen öffentlichen Projekten zu beteiligen", so fasst Goldschmiedemeister Ronald Krick seine Teilnahme am Wettbewerb zusammen.

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> AUSSTELLUNGEN: SCHMUCKDESIGNER & GOLDSCHMIEDEKÜNSTLER<

 

6.10.12 bis 03.11.12
Kathrin Sättele
 
10.10.11 bis 05.11.11
Goldschmiede Simons  
03.11.10 bis 29.11.10
Goldschmiede Simons  
01.06.10 bis 30.06.10
Buchwald  
ab Mitte Oktober 2009
immerdein  
17.04.10 bis 30.05.10
Eterna Armbanduhren
19.06.09 bis 18.07.09
Barbara Kroke  
02.05.09 bis 30.05.09
Barbara Huck  
04.10.08 bis 07.11.08
Pe Giers  
   
06.09.08 bis 03.10.08
Cornelia Sautter, Kaiserslautern
Cornelia Sautter  
   
01.08.08 bis 05.09.08
Michaela Binder  
   
27.07.07 bis 1.09.07
Eva Steinberg  
   
01.12.06 bis 31.01.07
Leidenschaft, Liebe, Lust & Luxus: Brillanten & Farbsteine
 
   
15. 10.06 bis 15.11.06
Stephan Zeisberg, Pforzheim
Stephan Zeisberg  
   
15. 09.06 bis 15.10.06
Gruppe JUNI  
   
31. 03.06 bis 25.04.06
Andrea Frahm
   
09. 01.06 bis 08.02.06
Erik Urbschat
   
28.11.05 bis 01.01.06
Isabelle Fa
Isabelle Fa
   
29.10.05 bis 26.11.05
Ariane Hartmann
   
24.09.05 bis 28.10.05
MANU Schmuckwerkstatt
MANU Schmuckwerkstatt
 
Sind Sie GOLDSCHMIED oder SCHMUCKDESIGNER und haben Lust, Ihre SCHMUCKSTÜCKE bei uns auszustellen?

Um unser Angebot zu erweitern, suchen wir Goldschmiede oder Schmuckdesigner, die mit Ihren Entwürfen in unser Konzept passen, handgefertigten Unikatschmuck mit hohem Anspruch an Qualität und Design anfertigen und für einen Zeitraum Ihre Schmuckstücke bei uns ausstellen möchten.

Falls wir Ihr Interesse an dieser Idee geweckt haben, würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen würden.

... via Mail: goldschmiede@ronald-krick.de
oder per Telefon: 0228 362744

Wir freuen uns über Ihren Kontakt!