Ausstellung der Fotoakademie Bonn

14. bis 31.10.2017. Die Fotoakademie Bonn unter der Leitung von Fotograf Jochen Weinand existiert seit 2011 und richtet sich sowohl an Hobbyfotografen als auch solche, die beruflich mit der Fotografie zu tun haben. Seit diesem Sommer wird auch ein vierjähriges nebenberufliches Studium angeboten. In all den Jahren sind aus Begeisterung der Teilnehmer für die Fotografie immer wieder Ausstellungen
durchgeführt worden. So ist auch die Idee zu dem Projekt Schmuck- und Werkstattbilder von Studenten der Fotoakademie ausgegangen und umgesetzt worden. Wir freuen uns, nach umfangreicher Modernisierung unseres Ladenlokals Fotografien von Julia Eberle, Joachim Müller-Klink, Bernd Hafke und Thomas Westerschulte präsentieren zu können.

Fotos aus der Goldschmiede

. General-Anzeiger 10.10.2017. Bad Godesberg. Die Fotoakademie Bonn stellt vom 14. bis 31. Oktober Schmuck- und Werkstattbilder in der Goldschmiede Ronald Krick, Theaterplatz 14, aus. Die Akademie unter der Leitung von Fotograf Jochen Weinand existiert seit 2011 und richtet sich an Hobbyfotografen
und Profis. Seit Sommer wird auch ein nebenberufliches Studium angeboten. An der Ausstellung haben die Studenten Julia Eberle, Joachim Müller-Klink, Bernd Hafke und Thomas Westerschulte mitgewirkt.
Foto: Thomas Westerschulte
MIRAGE Anhänger und Brosche der Manufaktur Niessing

NIESSING MIRAGE.
Red Dot Best of the Best

Juli 2017 Der „Red Dot: Best of the Best“ wird für wegweisende Gestaltung vergeben und ist die höchste Auszeichnung im Red Dot Award. Nur die besten Produkte einer Kategorie erhalten diesen Preis. Diese besondere Auszeichnung erhielt Niessing Mirage, welches ab Oktober 2017 erhältlich ist.

NIESSING. 12 COLORS

Ausstellung 17. bis 31. Januar 2017 NIESSING

Entdecken Sie die weltweit einzigartige Farbkompetenz der 12 Niessing Colors. Zur Eröffnung am 17.01.17, wird Frank Lomberg aus der Manufaktur Niessing von 15 bis 19 Uhr in unserer Goldschmiede persönlich für Sie da sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

TOPIA Platin, Rotgold und Gelbgold
Das Gesellenstück von Viola Luna Heckel ist ein Anhänger und Ring zugleich. Der Edelstein darin ist ein Bergkristall mit eingewachsenen Turmalin-Kristallen.

Beste Goldschmiedin aus Bonn

9.12.2014 General-Anzeiger. Interview mit Viola Luna Heckel "Man muss anpacken können" von Martina Sondermann

BAD GODESBERG. Sie ist die beste Goldschmiedin Deutschlands: Viola Luna Heckel. Ihr Gesellenstück, mit dem sie den Bundeswettbewerb der Goldschmiede gewonnen hat, ist nun beim Godesberger Goldschmied Ronald Krick, Theaterplatz 14, ausgestellt. Über das Handwerk, ihre liebsten Edelsteine und die Gerüchte über Goldschmiede hat die 25-Jährige mit Katrin Puvogel gesprochen.

Wie sind Sie darauf gekommen, Goldschmiedin zu werden? Und warum ausgerechnet in Bad Godesberg?

Viola Luna Heckel: Ich stamme aus einer Familie von Goldschmieden. Erst hatte ich aber nicht vor, den gleichen Beruf wie mein Vater zu ergreifen. Ich habe eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin gemacht. Mir hat es aber nicht gefallen, nur vor dem Computer zu sitzen. Ich wollte lieber etwas mit den Händen schaffen. Also habe ich in der Werkstatt meines Vaters herumprobiert und mich dann hier in Godesberg für die Lehre beworben. Es ist schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden, weil es nicht mehr so viele Goldschmiede gibt.

30.12.2014 Extra-Blatt und Schaufenster/Blickpunkt
Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Was macht es so schwer, den Beruf zu erlernen?

Heckel: Das Pensum ist wegen der verschiedenen Materialien und Werkzeuge ziemlich umfangreich und man braucht viel Übung. Am Anfang soll man etwas feilen oder sägen, aber die Linien werden krumm und schief. Man kann die Ausbildung theoretisch verkürzen, wenn man vorher schon etwas anderes gemacht hat, aber das kam für mich nie in Frage. Der Beruf ist sehr vielfältig, und selbst jetzt, als Gesellin, lerne ich noch jeden Tag dazu. Wie wird man als Goldschmiedin wahrgenommen? Heckel: Fast alle Mädchen sagen: "Oh wie schön, das wollte ich früher auch werden." Was viele am Ende davon abhält, ist unter anderem das Gehalt. Auch ich war auf die Unterstützung meiner Familie angewiesen. Blöd finde ich, wenn jemand zu mir sagt: "Als Goldschmiedin musst du doch total reich sein. Du arbeitest doch mit den teuersten und feinsten Materialien." Aber nur weil man damit arbeitet, gehören sie einem ja nicht. Worauf kommt es bei dem Beruf an? Kreativität oder Handwerk? Heckel: Es ist ein Zusammenspiel aus beidem. Bei einer Reparaturarbeit zählt vor allem das handwerkliche Geschick. Wenn ich ein Schmuckstück entwerfe, ist natürlich Kreativität gefragt. Man muss immer genau arbeiten und eine ruhige Hand haben. Haben Sie manchmal Schmuckstücke in der Hand, die Sie gerne behalten würden? Heckel: Ja, viel zu oft. Gerade, wenn ich etwas selber entworfen und gefertigt habe. Dann ist man auch schon mal ein bisschen traurig, wenn die Schmuckstücke verkauft werden. Hat Sie die Arbeit in der Ausbildung überrascht? Heckel: Nein, aber das liegt vor allem daran, dass ich aus einer Goldschmiedefamilie komme. Mir fällt aber immer wieder auf, dass Praktikanten mit falschen Erwartungen kommen.
Viola Heckel Gesellenstück
10.12.2014 General-Anzeiger Bundessiegerin - Deutschlands beste Goldschmiedin arbeitet am Theaterplatz von Martina Sondermann
Landessiegerin 1. Preis: Schmuckstück aus Silber und Gelbgold mit einem Bergkristall mit Turmalineinschlüssen als Ring und Anhänger tragbar
5.11.2014 General-Anzeiger - Perfektionistin mit Liebe zum Detail - Viola Luna Heckel ist NRW-Landessiegerin im Goldschmiedehandwerk. Sie nimmt jetzt am Bundeswettbewerb teil von Martina Sondermann
16./17.11.2013 General-Anzeiger - Jeck auf dem Hausdach - Goldschmiedelehrlinge und -gesellen erhalten Preisgelder für originelle Orden von Jörg Wild Unsere Auszubildende Viola Luna Heckel gewinnt erneut bei den alljährlichen Karnevalsorden: ... Viola Luna Heckel gewinnt im vierten Lehrjahr mit dem dreidimensionalen Bild eines strüßjewerfenden Jecken auf einem Hausdach den ersten Platz.
12.03.2013 General-Anzeiger - Träume voller Edelsteine Goldschmiede-Nachwuchswettbewerb in Bonn: Träume voller Edelsteine von Jana Eggemann Unsere Auszubildende Viola Luna Heckel gewinnt den Wettbewerb:
Erster Platz: Viola Heckel zeigt ihr Schmuckstück. Foto: Ronald Friese
Das Gruppenfoto der Preisverleihung zeigt: (von links)) Markus Ebeling, Viola Heckel, Bürgermeister Horst Naaß, Maximilian Brödner (2. Platz), Ursula Linden, Miriam Shirin Haupt (3. Platz), Thomas Radermacher und Brigitte Knebel-Platzelt. Foto: Ronald Friese

Unsere Auszubildene Viola Heckel gewinnt den 1. Preis: Von Auszubildenden geschaffen: Für diese vier Orden gab es jetzt Preisgelder. Foto: Barbara Frommann

24.11.2012 General-Anzeiger - Azubis der Gold- und Silberschmiede-Innung erhalten Preisgeld von Sebastian Flick BONN. Ein Karnevalsorden mit eingebautem Motor ist eine wahre Rarität. Wenn er dann auch noch mit einem beeindruckenden Motiv versehen und vom Schmied mit bemerkenswertem handwerklichem Geschick und Treue zum Detail angefertigt wurde, ist dies eine Auszeichnung wert. Viola Luna Heckel, Lehrling im dritten Ausbildungsjahr, hat mit ihrem aus Kupfer, Messing, Silber und Lack angefertigten Karnevalsorden beim Wettbewerb für Auszubildende der Gold- und Silberschmiede-Innung Bonn/Rhein-Sieg bei der Jury einen besonderen Eindruck hinterlassen und einen ersten Preis gewonnen.
06.01.2012 General-Anzeiger Zauberhafte Unikate von Martin Ochmann

BONN. Eine Jury hat Karnevalsorden von Lehrlingen der Gold- und Silberschmiede-Innung Bonn/ Rhein-Sieg bewertet.

Unsere Auszubildende Viola Heckel gewinnt den 1. Preis: Nachdenklich nickend und mit ernster Miene, das Kinn auf die linke Hand gestützt, betrachtet Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch die Karnevalsorden, die da auf rotem Samt vor ihm ausgebreitet liegen. Es sind die Werke der Auszubildenden der Gold- und Silberschmiede-Innung Bonn/ Rhein-Sieg, die er als Mitglied einer Jury bewerten muss. Und ja, die humoristisch-handwerkliche Bewertung eines Karnevalsordens ist offensichtlich eine ernste Sache, die beinahe staatsmännisches Einfühlungsvermögen erfordert. Wie gut, dass eine Teilnehmerin, Anna Sophia Frechen (Gesellin im ersten Jahr) eine spritzige Idee hatte: Ihr Orden ist, passend zum Sessionsmotto "SimsalaBonn" ein Zauberstab, den man mit Getränken füllen kann. Und da das im Karneval keine fettarme Milch sein dürfte, lacht die Runde. Einen Preis bekommt die kreative Nachwuchskünstlerin nicht, der geht nur an Lehrlinge, gestaffelt nach Ausbildungsjahren. Einen Preis heimste Maximilian Brödner (erstes Ausbildungsjahr) ein. Innungsobermeisterin Brigitte Knebel-Patzelt lobte, dass die Goldschmiedetechnik auf "sehr hohem Niveau" sei, Kreishandwerksmeister und Jurykollege Thomas Radermacher hielt die "reduzierte Form" für sehr gelungen. "Das Motto am besten umgesetzt" hat laut Ulrich Voigt, Vorstandsmitglied der Sparkasse Köln-Bonn, die Auszubildende Viola Luna Heckel (zweites Ausbildungsjahr). Auch für diese Arbeit gab es einen ersten Platz sowie für den Orden "Wenn et Trömmelche jeht" von Elisa von Randow, Lehrling im dritten Jahr. Ganz begeistert von den Arbeiten und dem handwerklichen Können der Nachwuchs-Schmiede zeigte sich auch Goldschmied Markus Ebeling. "Für diese Ordden brauchen die Lehrlinge zwischen 20 und 100 Arbeitsstunden", sagte Ebeling. "Ich bin jedes Mal aufs Neue vom handwerklichen Können überrascht", sagte Knebel-Patzelt. Seit 29 Jahren fertigen die angehenden Gold- und Silberschmiede aus Bonn und Umgebung passend zum Sessionsmotto Karnevalsorden, diese wurden nach der Prämierung für den guten Zweck versteigert. In diesem Jahr soll es allerdings etwas anders laufen. Um der Veranstaltung "neue Aufmerksamkeit" (Voigt) zu verschaffen, und damit interessierte Bürger ausreichend Zeit und Muße haben, sich die Unikate eingehend anzugucken, werden sie bei einer Ausstellung gezeigt. Eröffnet wird die laut Voigt bei einer großen Veranstaltung mit karnevalistischem Rahmenprogramm am 9. Januar im Kassenraum der Geschäftsstelle Hansaeck der Sparkasse an der Thomas-Mann-Straße 61. Der Erlös der Versteigerung geht an die Bürgerstiftung sowie an die Ausbildungswerke der Gold- und Silberschmiede-Innung. Interessenten können sich die Orden auch unter http://www.bonner-goldschmiede.de/html/karnevalsorden.html ansehen. Dort können auch Gebote abgeben werden.
Gewinnerin Ulrike Wilbertz bei Goldschmiede Ronald Krick
Ein Ringklassiker und verführerischer Handschmeichler: Der weiche, ovale Spannring von Nies sing. Zum Winter 2006 lancierte Niessing seinen Klassiker in fünf fein nuancierten Goldfarben. Gleichzeitig lobte die Schmuckmanufaktur den neuen Spannring Color fünf Mal als attraktiven Gewinn aus. Wert je Ring: 1.980,- €. Bis zum Teilnahmeschluss des Gewinnspiels am 31. Januar 2007 erreichte uns die überwältigende Zahl von 4.000 Einsendungen!

Inzwischen konnten die fünf Gewinnerinnen den Spannring Color in der Farbe ihrer Wahl entgegennehmen. Gewonnen haben Mareike Steinrücken bei Juwelier Terlohr/Olsberg, Angie Leitenberger bei Galerie Voigt/Nürnberg, Marianne Mayer bei Helmut Haider/Regensburg, Hildegard Röhlen bei Juwelier Hammans/Nettetal sowie Ulrike Wilbertz bei Goldschmiede Krick/Bonn.

(www.niessing.com)

Oktober 2002 Sonderpreis beim Beethoven Schaufensterwettbewerb

Die Goldschmiede Ronald Krick gewinnt mit dem Engagement der Klasse 3 b der Beethovenschule den Sonderpreis der Internationalen Beethovenfeste Bonn GmbH Um das alljährlich stattfindende Beethovenfest näher in das Bewusstsein der Bürger und Besucher der Stadt Bonn zu rücken, wurde der zweite Schaufenster-Wettbewerb der Bürger für Beethoven e.V. ausgeschrieben [...] Preisverleihung [...]. Der Intendant der Internationalen Beethovenfeste Bonn GmbH, Herr Prof. Dr. Franz Willnauer, verlieh den Sonderpreis an Goldschmiedemeister Ronald Krick, der Ende letzten Jahres mit seiner Werkstatt an den Theaterplatz in Bad Godesberg umgezogen ist. "Die Teilnahme am Wettbewerb", so Ronald Krick, "stellte uns vor die Herausforderung, einen Bogen zwischen der Kunst Ludwig van Beethovens aus dem 19. Jahrhundert und einem modernem kunsthandwerklichen Unternehmen des Goldschmiedens zu spannen". Zusammen mit seiner Ehefrau, Dr. Iris Krick, den Mitarbeitern seines Werkstatt-Teams und seinen Töchtern entwarf er eine Beethoven-Schaufensterdekoration als kleines Gesamtkunstwerk, welche sich stilistisch in die zeitnahe und schlichte Gestaltung seines Schmucks einfügen sollte.